Stralsunder Wildcats - Volleyball Stralsund

Die Besten kommen zum Schluss

Für die Volleyballerinnen der Stralsunder Wildcats steht das letzte Heimspiel der Saison in der 2.Bundesliga Nord an! Am kommenden Samstag, 17.03.2016 empfangen sie den Tabellenführer TSV Bayer Leverkusen, der kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft steht. Spielbeginn in der heimischen Diesterweg-Sporthalle ist wie immer um 17:00 Uhr.
Die Wildkatzen sind zur Zeit gut drauf. Nach der knappen Niederlage gegen den Tabellenzweite VfL Oythe folgte am vergangenen Sonntag ein ganz souveräner Erfolg beim Tabellenletzten Bremen. Die Mannschaft möchte diesen Lauf nutzen, um ihren Fans im letzten Heimspiel der Saison nochmals einen großen Kampf gegen den voraussichtlichen neuen Meister der 2.Liga Nord aus Leverkusen zu liefern. “Das Bayer-Team war vor der Saison mein Meisterschaftsfavorit. Sie sind sehr gut und ausgeglichen besetzt. Nur wenn wir es schaffen, durchgängig alles aus uns herauszuholen, können wir dieses Team in Bedrängnis bringen” so VC-Trainer André Thiel. “Aber wir haben immer eine tolle Stimmung in der Halle und wir können eigentlich nur gewinnen in diesem Spiel.”

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In Bremen wollen die Wildkatzen Beute machen

Der Schlussspurt in der 2.Volleyball-Bundesliga Nord läuft. Am 22.Spieltag müssen die Stralsunder Wildcats zum Tabellenletzten TV Eiche Horn Bremen reisen und wollen dort einen Sieg landen. Das Spiel steigt am kommenden Sonntag, 13.03.2016 in der Sporthalle Berckstraße in Bremen. Die sehr gute Leistung am vergangenen Wochenende gegen den amtierenden Meister VfL Oythe, dem man sich nach großem Kampf nur mit 2:3 geschlagen geben musste, veranlasste VC-Trainer André Thiel zu einer klaren Zielstellung für das kommende Spiel: “Wir wollen dieses Spiel gewinnen und wir gehen sicherlich auch als Favorit in dieses Spiel. Allerdings bedarf es schon einer sehr guten Leistung von uns und keiner Nachlässigkeiten, denn die Horner Mädels werden alles probieren um doch noch einen Sieg einzufahren.”

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Wildkatzen unterliegen nach Fünf-Satz-Krimi

Was für ein Spiel. Nach großem Kampf verlieren die Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Stralsund gegen den Favoriten aus Oythe knapp mit 2:3. „Es ist gut, dass wir zurückgekommen sind, und wenigstens einen Punkt geholt haben“, sagte Wildcats-Coach André Thiel nach dem Spiel. Denn nach zwei Sätzen lagen seine Mädels bereits mit 0:2 hinten, alles deutete auf ein schnelles Ende hin...
Vor 265 Zuschauern in der Diesterweg-Halle führte der Heim-Sechser im ersten Satz zunächst mit 4:3, ehe die routinierten Gäste sich auf 11:7 absetzen konnten. Bei 11:17-Rückstand schien der Satz gelaufen. Doch die Wildkatzen gaben nicht auf, kämpften. Ein Netzroller beim Aufschlag von Josefine Antrack und dem damit verbundenen Punkt zum 14:17 ließ die Trainerin der Gäste, Danuta Brinkmann, ein wenig nervös werden. Nach einer Auszeit erhöhte Oythe seinen Vorsprung wieder auf 20:15.
Doch der Gastgeber ließ sich nicht abschütteln, kämpfte sich wieder bis auf 20:23 heran. „Man hat heute gespürt, dass wir unbedingt gewinnen wollten, haben nicht resigniert“, resümierte Josefine Antrack nach der Partie. Den zweiten Satzball nutzten die Gäste dann aber doch zum 25:21-Satzgewinn (23 Minuten).
Ähnlich verlief der zweite Durchgang. Stralsund führte 5:4, lag beim 9:13 wieder hinten. Beim 15:22 schienen die Messen für die Wildcats wieder gesungen doch erneut zeigten die Mädels Moral verkürzten auf 22:24. Doch die cleveren Gäste verwerteten nach 24 Minuten ihren dritten Satzball zum 25:22. „Wir haben in den beiden ersten Sätzen viel richtig gemacht, haben es nur nicht geschafft, Oythe entscheidend unter Druck zu setzen“, analysierte Trainer André Thiel.
Das sollte dem Heim-Sechser im dritten Satz gelingen. Eine Aufschlagserie von Madleen Piest brachte eine 10:5-Führung. Auch wenn der Vorsprung immer wieder schmolz, mehr als der Ausgleich zum 19:19 gelang Oythe nicht. Nach 24 Minuten gewannen die VC-Damen den Satz mit 25:20. „Die Zuschauer haben uns super unterstützt, wir merken das auf dem Feld schon“, lobte Spielerin Josefine Antrack.
Der vierte Satz verlief bis zum 16:16 ausgeglichen. Danach spielten sich die Sund-Mädels in einen kleinen Rausch. Die Gäste zeigten Nerven, konnten den am Ende deutlichen Satzgewinn der Wildcats zum 25:18 nicht verhindern. „Die Sätze drei und vier waren toll, Werbung für den Volleyballsport, da macht Zuschauen Spaß“, freute sich Zuschauerin Evelyn Weller.
„Im fünften Satz hat der VfL Oythe sich wieder auf seine Stärken besonnen, die Annahme war stabiler“, meinte Josefine Antrack. Die Gäste führten schnell 6:0, gaben den Vorsprung nicht mehr her. „Da haben die Mädels nicht mehr das gemacht, was vorher so gut lief“, ergänzte Thiel. Nach gut 13 Minuten ging der entscheidende Durchgang mit 15: 9 und damit der 3:2-Erfolg an die Gäste.
Ina Knodel (Ostsee-Zeitung)

Wildcats empfangen den amtierenden Meister

Die Volleyballerinnen der Stralsunder Wildcats empfangen am kommenden Samstag, 05.03.2016 den amtierenden Meister der 2.Bundesliga Nord, den VfL Oythe. Gegen den Favoriten wollen die Vorpommern ihre Außenseiterchance nutzen. Spielbeginn in der heimischen Diesterweg-Sporthalle ist wie immer um 17:00 Uhr.

Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Wildkatzen in den Saisonendspurt. In den noch ausstehenden 4 Partien (2 Heimspiele und 2 Auswärtsspiele) sollen noch 2 Siege eingefahren werden, um in der Tabelle noch vom momentanen 11.Platz etwas klettern zu können. Auf Grund der schweren Gegner ein schwieriges Unterfangen. Los geht es mit dem kommenden Spiel gegen den amtierenden Meister VfL Oythe, der sich zumindest noch Hoffnungen auf die Vizemeisterschaft machen kann. Nach einem durchwachsenen Saisonstart haben die Niedersachsen zuletzt wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. 7 Siege in Folge wurden eingefahren und dabei auch Tabellenführer Leverkusen 3:2 besiegt. Gegen das Bayer-Team war der VfL übrigens als einziges Team zweimal erfolgreich.

“Individuell ist Oythe natürlich besser besetzt als wir. Wir können aber mit mannschaftlicher Geschlossenheit dagegenhalten. Und mit unseren Fans im Rücken ist den Mädels alles zu zutrauen” so VC-Trainer André Thiel mit Blick auf das kommende Spiel. Dass der VfL Oythe als amtierender Meister und jetziger Tabellendritter andere Ambitionen als die Vorpommern hegt, weiß auch er. Schließlich kommen die Niedersachsen mit 5 ausländischen Profis im Kader nach Stralsund, während die Wildkatzen nur auf deutsche Spielerinnen setzen, die alle im Beruf oder Studium stehen oder noch zur Schule gehen.

Trotzdem sei an den tollen 3:0-Heimerfolg in der Pokal-Qualifikation erinnert, als mit den eigenen Fans im Rücken der große Favorit ins Straucheln gebracht werden konnte. Mit diesem Sieg hatten sich die Wildkatzen den Pokalkracher gegen den Schweriner SC erkämpft, während Oythe leer ausging. Für diese Schlappe hat sich der Tabellendritte im Hinspiel mit einem 3:0 revanchiert, wobei die Vorpommern im 2. und 3.Satz chancenlos waren.
So steht es im Vergleich der beiden Mannschaften 1:1, obwohl beide Mannschaften immerhin 8 Plätze in der Tabelle trennen. Aber vielleicht gelingt dem David aus Stralsund ja wieder ein Husarenstreich gegen den Goliath aus Vechta vom VfL Oythe.

Auf lautstarke Unterstützung ihrer Fans freuen sich die Wildkatzen jedenfalls schon jetzt.

DS

Deutliche Niederlage für die Wildcats in Berlin

Eine deutliche 0:3 (20:25, 18:25, 11:25)-Niederlage müssen die Stralsunder Wildcats in der 2.Volleyball-Bundesliga beim Tabellensechsten Köpenicker SC hinnehmen. Trotz einer Unterstützung von geschätzten 50 mitgereisten Stralsunder-Fans gelang dem Team von Trainer André Thiel nicht die erhoffte Überraschung in der Hauptstadt. Ohne eine funktionierende Annahme kann man leider kein Spiel gewinnen“ fasste André Thiel das Spiel nach dem Abpfiff kurz zusammen. Nachdem am letzten Wochenende der erste Erfolg im Jahre 2016 gegen die Youngster aus Schwerin gelang, sollte in Berlin an diese Leistung angeknüpft werden. Leider verschliefen die Wildkatzen den Auftakt in der Köpenicker Hämmerling-Halle völlig. Beim Spielstand von 10:19 musste André Thiel bereits seine 2.Auszeit im Auftaktsatz nehmen. Diese zeigte dann endlich Wirkung. Zum Satzgewinn reichte es für die Vorpommern gegen das erfahrene Team zwar nicht mehr, aber nach 25 Minuten und einem 20:25 waren die Wildkatzen endlich im Spiel.

Im 2.Satz knüpften sie an diese gute Schlussphase an und übernahmen nun das Heft des Handelns. KSC-Trainer Florian Völker sah sich beim 3:6 bereits zu einer 1.Satz gezwungen. Die Wildkatzen führten auch bei der 1.technischen Auszeit mit 8:5 und kurze Zeit später mit 10:6. Nach dem nächsten Punkt für die Hauptstädterinnen korrigierte das Kampfgericht dieses Ergebnis ohne weitere Begründung auf 9:8. Diese Entscheidung brachte die Stralsunderinnen völlig aus dem Konzept und führte auch zu lautstarken Unmutsäußerungen der mitgereisten Fans. André Thiel musste daraufhin erstmal eine Auszeit nehmen um sich und das Team wieder zu beruhigen. Diese konfuse Phase der Gäste nutzten die Gastgeberinnen clever aus, um mit 14:10 in Führung zu gehen. Die 2.Auszeit von André Thiel brachte die Wildcats wieder etwas zurück in die Spur. Bis zum 18:18 kämpften sie sich wieder heran. Eine Aufschlagserie von Stephanie Utz machte dann allen Hoffnungen der Stralsunderinnen ein Ende. „Da waren wir in der Annahme nicht gut“ so André Thiel.

Der 3.Satz war dann für die Köpenickerinnen dann nur noch eine Formsache. Im Schnelldurchlauf dominierten die Gastgeberinnen dann leider nach belieben. Zwei Auszeiten und Spielerwechsel brachten keine Wende mehr ins Spiel und so blieben diesmal die 3 Punkte in der Hauptstadt. Vereinschef Steffen Täubrich am Telefon zum Spiel: „Heute hat uns das Kampfgericht im 2.Satz leider völlig aus dem Konzept gebracht. Wir waren am Drücker und wurden eingebremst. Das darf nicht passieren, zumal Kapitän und Trainer interveniert haben. Am 05.03. wird es aber anders laufen.“ Madleen Piest wurde neben Stephanie Utz als wertvollste Spielerin ausgezeichnet.

D.S.

Wildcats gelingt nach Fünf-Satz-Krimi der erhoffte Befreiungsschlag

Endlich. Am Samstag gelang den Volleyballerinnen des 1. VC Stralsund in der 2. Bundesliga der erste, lang ersehnte, Sieg in diesem Jahr. Dies sorgte bei allen Beteiligten für große Erleichterung, da flossen nach dem letzten, spielentscheidenden Punkt zum 3:2-Erfolg sogar einige Tränen. Doch bis es soweit war, war es ein langer, harter Weg.
In der Diesterweg-Halle entwickelte sich vor 250 Zuschauern zunächst eine zerfahrene Partie. Der VC ging zwar mit 2:1 in Führung, lag kurze Zeit später mit 2:5 hinten. Trainer André Thiel nahm eine Auszeit. Kurz darauf machten seine Mädels aus einem 5:8-Rückstand ein 9:9-Unentschieden. Bis zum 12:12 gestalteten die Wildcats den ersten Satz dann ausgeglichen. Anschießend kamen die Gäste immer besser in Fahrt. Die technische Auszeit bei 12:16-Rückstand kam da gerade recht. Leider lief es auch danach auf Seiten des Gastgebers nicht besser. Im Gegenteil, die Fehler häuften sich. Phasenweise standen sich die Wildkatzen selbst im Weg, rannten sich fast um. So hatten die Gäste leichtes Spiel, verwerteten ihren ersten Satzball nach 20 Minuten zum 25:17-Satzgewinn.
Noch wechselhafter ging es im zweiten Durchgang zu. Schwerin führte 3:1, dann Stralsund mit 7:6. Anschließend konterte der VC Olympia, ging mit 14:12 in Führung. Doch die Wildcats ließen sich nicht abschütteln, drehten den Satz erneut. Beim 18:15 für die Sund-Mädels nahmen die Gäste eine Auszeit - ohne Erfolg. Den ersten Satzball nutzte der Heim-Sechser zum 25:21. Erheblichen Anteil hieran hatte Swantje Basan, die einige Male überlegt den Ball übers Netz lupfte, überraschend für den Gegner, der mit einem Zuspiel rechnete.
Auch im dritten Satz wechselte die Führung ständig. Beim 16:16 egalisierten sich beide Seiten zum letzten Mal. Anschließend setzten sich die Nachwuchshoffnungen vorentscheidend ab, hatten nach 24 Minuten ihren ersten Satzball. Den nutzten sie zum 25:20.
Am längsten währte der vierte Durchgang. Hier erlebten die Fans ein Wechselbad der Gefühle. Nach einer tollen Aufschlagserie von Anne Stuhr führten die Wildkatzen bereits mit 13:5, die Gäste waren völlig von der Rolle. Unerklärlich, warum der Satz dann doch noch fast kippte. Bis auf 20:21 kämpfte sich Schwerin heran. Das glückliche Ende hatten dann aber die Stralsunder Mädels, gewannen nach 27 Minuten den vierten Satz mit 25:21. Nach Sätzen stand es nun 2:2, der fünfte Durchgang musste die Entscheidung bringen. Eine strittige Schiedsrichterentscheidung sorgte hier für helle Aufregung auf dem Feld und unter den Zuschauern. Beim Stand von 7:7 gab der erste Schiri zunächst den Punkt für die Gäste, revidierte diese Entscheidung aber nach kurzer Rücksprache mit dem 2. Referee.
Mit einer 8:7-Führung wurden dann letztmalig die Seiten gewechselt. Diese Führung gaben die Wildcats nun nicht mehr her. Ihren ersten Matchball nutzten sie zum umjubelten 15:9-Satzgewinn. Swantje Basan wurde anschließend zur wertvollsten Spielerin gewählt.
Ina Knodel (Ostsee-Zeitung)

Gelingt gegen die Giants der Befreiungsschlag?


Die Volleyballerinnen der Stralsunder Wildcats sind am kommenden Samstag, 06.02.2016 in der heimischen Diesterweg-Sporthalle wieder in der 2.Bundesliga Nord gefordert. Gegen die TV Gladbeck Giants soll endlich der erste Sieg im Jahr 2016 eingefahren werden. Spielbeginn ist wie immer um 17:00 Uhr.
Nach 4 Niederlagen im Jahre 2016 wird dies gegen den aktuellen Tabellenfünften jedoch alles andere als einfach, den Bock endlich umzustoßen. “Wir müssen schon unser bestes Volleyball zeigen, um gegen Gladbeck bestehen zu können” so VC-Trainer André Thiel. “Die Mannschaft hat es aber ja auch schon gezeigt und vielleicht gelingt es uns diesmal, ein komplettes Spiel auf hohem Niveau abzuliefern.” Denn in den letzten vier Spielen haben die Wildkatzen immer einen Satzgewinn verbuchen können, dreimal davon war es der 1.Satz. Anschließend musste man jedoch das Feld den Gegnern überlassen. Gelingt es diese starken Anfangsphasen weiter auszubauen, kann auch bald wieder über einen Sieg gejubelt werden. Und schließlich sind die Wildkatzen als Tabellenelfter noch nicht ganz aus dem Abstiegsschlamassel raus und benötigen noch ein paar Punkte zum Klassenerhalt. Der RC Sorpesee konnte am letzten Wochenende zwar ebenfalls keine Punkte einfahren, aber auf deren Niederlagen zu vertrauen könnte schief gehen. Noch gibt es jedoch ein Polster von 10 Punkten.
Bei den Giants aus Gladbeck lief das Jahr 2016 bislang aber auch nicht nach den eigenen Vorstellungen und Ansprüchen. Der Vizemeister der letzten beiden Spielzeiten hat die Spitzenspiele in der heimischen Halle gegen Oythe und zuletzt gegen Leverkusen jeweils mit 0:3 verloren und konnte sich in Köpenick nur knapp mit 3:2 durchsetzen. Lediglich beim Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten Bremen gab man sich keine Blöße (3:0). Mit diesen Ergebnissen kann das Team vom neuen und ambitionierten Trainer Cagri Akdogan die Meisterschaft und Platz 2 abschreiben. Lediglich Platz 3 ist noch drin, dies aber auch nicht mehr aus eigener Kraft. Sicherlich eine Enttäuschung für das Team, dass sich vor der Saison mit Sina Kostorz sowie den Amerikanerinnen Kendall Cleveland und Courtney Windham vom Südmeister und Aufsteiger in die 1.Bundesliga Straubing erheblich verstärkt haben. Nach dem Spiel in Stralsund machen die Giants am Sonntag dann auch noch bei den Youngstern in Schwerin Station um die Minimalchance auf Platz 3 am Leben zu erhalten.
Vielleicht gelingt es den Wildcats aus dieser Situation mit seinen zahlreichen Fans im Rücken Kapital zu schlagen und den Favoriten doch ins Straucheln zu bringen. Und dann kann das Jahr 2016 endlich richtig losgehen. DS

Stralsunder Wildcats beim Tabellenzweiten gefordert

Es wollte im Jahr 2016 noch nicht so Recht klappen bei den Volleyballerinnen der Stralsunder Wildcats. 3 Spiele – 3 Niederlagen. Und am kommenden Samstag, 30.01.2016 steht ein ganz schweres Auswärtsspiel in der 2.Bundesliga Nord beim Tabellenzweiten Skurios Volleys Borken auf dem Spielplan. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr in der Mergelsberg Sporthalle.
Die 4.Niederlage ist also vorprogrammiert – oder doch nicht? Hier 3 Gründe, warum es mit dem ersten Sieg im neuen Jahr für die Wildkatzen doch klappen könnte:
1. Mit den Teams der Aufsteiger Sorpesee und Dingden, aber auch beim USC Münster traf man bislang auf Mannschaften “auf Augenhöhe”. Klar, dass man sich hier einiges vorgenommen hatte. Und Siege in eigener Halle gegen die beiden Neulinge waren schon fast ein Muss. Mit dieser Rolle hat die Mannschaft jedoch seit Jahren ihre Probleme. Anders dagegen in Spielen gegen die vermeintlichen großen Favoriten. Je mehr gegen die Wildkatzen spricht, um so besser spielen sie auf. Auch in dieser Saison gibt es hierfür schon mehrere Belege. Allen voran der 3:0-Paukenschlag in Leverkusen beim Tabellenführer der 2.Liga und Meisterschaftsfavoriten. Aber auch der 3:0-Erfolg im Pokal gegen den amtierenden Meister Oythe zeigt zu welcher Leistung unbeschwerte Wildkatzen fähig sind.
2. Die Mergelsberg-Halle in Borken ist immer sehr gut gefüllt. Die Skurios Volleys sind ein wahrer Zuschauermagnet. Im Durchschnitt 764 Fans verfolgen die Spiele in Borken, die damit ganz klar die Nummer 1 in der Gunst der Zuschauer einnehmen. Diese tolle Atmosphäre spornt immer zu sportlichen Höchstleistungen an. Und schließlich kennen die Wildkatzen aus der Diesterweg-Sporthalle diese Unterstützung der Fans. Denn wie auch in Borken bleiben auch bei den Heimspielen in Stralsund nur wenige Plätze frei. Beste Voraussetzungen für eine sehr gute Leistung der Wildcats.
3. Am letzten Wochenende haben die kleinen Titelhoffnungen der Skurios Volleys bei der deutlichen 0:3-Niederlage im Spitzenspiel in Leverkusen einen herben Dämpfer erhalten. In allen Belangen war das Bayer-Team bestimmend. Eine kleine Vorentscheidung dürfte damit gefallen sein, wenn nicht die Wildkatzen den Tabellenführer noch ins Straucheln bringen. Überraschend wurde nach diesem Spiel von Borkener Seite die sofortige Trennung von Trainer Udo Jeschke wegen Differenzen mit Teilen der Mannschaft verkündet. Am Samstag wird der erfahrene Trainer im Spiel gegen die Wildkatzen daher nicht auf der Bank sitzen. Die Vorbereitung auf das Spiel dürfte damit nicht gerade optimal verlaufen sein.
Also, Daumen drücken und an den Erfolg glauben. Möglich ist alles! DS

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